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Beitrag aus der Volksstimme (30.04.2026)

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Duales Lernen bahnt Lebensweg (Volksstimme, 17.01.2026)

 

Von Frank Schumann


Seehausen. In dieser Woche endete in der Seehäuser Gemeinschaftsschule
J. J. Winckelmann für die Jugendlichen des achten Jahrgangs das erste Halbjahr des Modellprojektes „Duales Lernen in Form von Praxislerntagen“ mit der obligatorischen Präsentation vor Lehrern, Eltern, Vertretern aus Partnerbetrieben und -einrichtungen sowie Mitschülern der siebten Klassen. Letztere erhielten dabei einen Vorgeschmack von dem, was sie im kommenden Schuljahr erwartet.


In der rund einstündigen Veranstaltung präsentierten die Achtklässler ihre persönlichen Praxislerntage-Eindrücke nicht nur auf individuell und kreativ gestalteten Plakaten. In kurzen Einzelvorträgen berichteten sie zudem über Erlebtes und Erlerntes, über Erwartungen und zuvor meist unbekannte Realitäten, über die betrieblichen Besonderheiten sowie über persönliche Motivations- und Entscheidungsgründe für oder gegen berufliche Zukunftsgedanken. Erfrischend offen schilderten sie dabei positive wie negative Erfahrungen – für die meisten Jugendlichen zum ersten Mal vor einem größeren Publikum. Zu Recht durften sich die Schüler zum Abschluss allein schon dafür über einen Sonderapplaus freuen.

 

Inzwischen seit gut drei Jahren sammeln die Acht- und Neuntklässler der Seehäuser Gemeinschaftsschule erste berufliche Erfahrungen bei den Praxislerntagen. Nach der damaligen Entscheidung für das Modellprojekt sei die Teilnahme für alle Schüler übrigens verpflichtend. Auch mit einem kurzen Blick zurück zog Schulleiterin Ute Voigt ein durchweg positives Fazit. Dabei würdigte sie insbesondere das von Anfang an wahrgenommene Interesse der Unternehmen, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Einrichtungen aus fast allen in der Region verfügbaren Branchen. „Ihnen und uns ist das duale Lernen in der Schule und im Betrieb sehr wichtig. In diesem Schuljahr unterstützen uns 40
Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten“, so Ute Voigt.

 

Im Ergebnis standen so für die achten und neunten Jahrgänge 147 Praktikumsplätze zur
Verfügung. Alle Jugendlichen konnten somit auswählen, in welchen Betrieben sie ihre Praxiserfahrungen machen wollen. Zugleich stellt die Schulleiterin klar: „Duales Lernen hat nichts mit Ausbildung zu tun. Auch wenn die Schülerinnen und Schüler alle zwei Wochen im Betrieb sind und in der anderen Woche Aufgaben für die Schule erledigen – in zunehmender
Selbständigkeit. Was viele an eine Ausbildung erinnert. Es ist keine vorgezogene Ausbildung. Die jungen Menschen sollen das Arbeitsleben kennenlernen. Das ist alles.“ Zudem nannte Ute Voigt als Hauptziel, „die Jugendlichen sollen verschiedene Erfahrungen in möglichst verschiedenen Bereichen sammeln. Das bedeutet, für jedes halbe Jahr wechseln sie in einen anderen Betrieb.“

 

Eine angestrebte Regel, mit möglichen Ausnahmen. „Das hatten wir schon, auch in diesem Jahrgang: Wenn Schülerinnen oder Schüler sagen, das ist genau das, was ich will. Darf ich
dort auch das zweite Halbjahr bleiben? Dann soll das – selbstverständlich in Absprache mit den Betrieben – möglich sein und bleiben“, erklärt Voigt.


Während der Präsentationsveranstaltung würdigte die Schulleiterin auch das Verdienst von Lisa Wille, ehemalige Wirtschaftsförderin der Seehäuser Verbandsgemeinde, für die Praxislerntage: „Sie hat das Modellprojekt mit uns aus der Taufe gehoben und maßgeblich dazu beigetragen, es hier an unserer Gemeinschaftsschule zu verwirklichen.“ Ute Voigt begrüßte Angelina Schäfer als Nachfolgerin und „ganz wichtige Ansprechpartnerin“.
Die Schulleiterin hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit wie bisher.
Und, so Voigt: „Sie wird immer ein offenes Ohr für alle haben. Da bin ich sicher. Wir kennen uns schon länger. Frau Schäfer ist eine ehemalige Schülerin dieser Schule.“


Neben der Seehäuser Wirtschaftsförderin verfolgte Philipp Meyer vom BVH aus Stendal die Präsentation. Der Bildungsträger koordiniert die Praxislerntage als Bindeglied zwischen Betrieben beziehungsweise Einrichtungen, Schulen und Sachsen-Anhalts LISA (Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung).


Nach drei Praxislerntage-Jahren konnte Ute Voigt auch schon von konkreten Erfolgen des Modellprojektes bei der Berufsfindung berichten: 

„Ich habe mit Vertretern von Ausbildungsbetrieben gesprochen, in denen ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Praxislerntage heute ihre Ausbildung machen.“
Und von den Betrieben war zu erfahren, dass auch sie vom Modellprojekt profitieren. Es sei keine Einbahnstraße der Erfahrungen. Einerseits reduziere die erworbene Praxiskenntnis enttäuschte Erwartungen von Auszubildenden mit dem Ergebnis eines frühen Abbruchs. Zum anderen hilft es den Betrieben, potenzielle Bewerbungen besser einschätzen zu
können, wie Enrico Günther und Markus Ziekau vom Seehäuser Unternehmen Graepel am Donnerstag im Gespräch bestätigten.

Tag der Experimente

Freitag, 19. September 2025 LOKAL


Wie weiter ab der fünften Klasse?


Kurz nach dem Start ins neue Unterrichtsjahr werden die Weichen für die weitere Laufbahn der Viertklässler gestellt. Die Seehäuser Gemeinschaftsschule hat sich mit einem Tag
der Experimente empfohlen.

 

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Lesen soll auch Spaß machen. „LemaS“- Konzepte helfen, die

Schüler zu fördern und zu fordern.


Von Ralf Franke


Seehausen. Das aktuelle Unterrichtsjahr hat erst begonnen, da sind die neuen Viertklässler und deren Eltern schon aufgefordert, sich mit der nächsten Schullaufbahnetappe zu beschäftigen. Weil der Prozess mit Fachanalysen und Beratungsgesprächen immer
zeitiger eingeleitet wird, luden auch Schüler und Lehrer der Gemeinschaftsschule Seehausen in dieser Woche so früh wie nie zum „Tag der Experimente“ in die Bildungsstätte ein, die nach Johann Joachim Winckelmann benannt ist.


Am Vormittag waren die Grundschüler eingeladen, die bis zu den Sommerferien 2026 in den Grundschulen Seehausen und Groß Garz unterrichtet werden, in den künftigen Unterrichtsalltag zu schnuppern. Am Abend gab es für die Eltern im Rahmen der ganz
regionalen Bildungsoffensive eine Führung durch Klassen- sowie Fachräume und eine Informations- beziehungsweise Fragerunde mit Direktorin Ute Voigt.


Gymnasium ist Alternative


Riesig ist die Auswahl für die Zielgruppe nicht. Neben der Gemeinschaftsschule Seehausen rückt vor allem das Markgraf-Albrecht-Gymnasium Osterburg in den Fokus von Kindern und
deren Eltern, die in Sachsen-Anhalt das letzte Wort haben. Aber es ist auch ein offenes Geheimnis, dass aus einigen der Mädchen und Jungen, die als Zehn- oder Elfjährige die höhere Schullaufbahn anstreben, am Ende doch keine Akademiker werden, während Handwerker händeringend auf der Suche nach Fachkräften sind. Wobei die Praxis an der Gemeinschaftsschule umgekehrt zeigt, dass das Abitur mit erweitertem Realschulabschluss kein Wunschtraum bleiben muss und ein Wechsel ans Gymnasium auch vorher möglich ist.

 

Wer einen klassischen Lehrberuf anstrebt, hat an der Gemeinschaftsschule alle Möglichkeiten, sich ab der siebten Klasse zu informieren. Sei es beim Landesberufsorientierungsprogramm „BRAFO“, bei Firmen-Praktika oder den Praxislerntagen, die einen Eindruck von der dualen Ausbildung bei mehr als 30 regionalen
Partnerunternehmen in vielen Dienstleistungs- und Handwerkssparten ermöglichen.
Tage der Experimente heißt es, weil die gastgebenden Schüler mit ihren Lehrern abseits der Gästebewirtung in der hauseigenen Cafeteria vor allem in den naturwissenschaftlichen sowie künstlerischen Fächern diverse Versuche mit unterhaltsamen Aha-Effekten organisieren. Wobei der vermeintlich trockene Deutschunterricht bislang eher ein Schattendasein bei der Veranstaltung führte.


„Das ist jetzt anders“, machte die Schulleiterin im Gespräch mit der Osterburger Volksstimme deutlich. Nachdem Schüler und Lehrer im vergangenen Jahr gute Erfahrungen mit dem Programm „LemaS“ (mit Schwerpunkt auf Lesen) gemacht haben, fand die
wissenschaftlich begleitete Initiative von Bund und Ländern unter dem Motto „Leistung macht Schule“ inzwischen auch Eingang ins Portfolio der Gemeinschaftsschule. Das Programm, das gleichermaßen fordert sowie fördert und im Unterricht gemeinschaftlich mit Leben erfüllt wird, kommt bei der Zielgruppe gut an und soll sich fächerübergreifend in den Noten niederschlagen. Denn: Was nützt zum Beispiel der beste Rechner, wenn er die Aufgabe nicht richtig lesen beziehungsweise verstehen kann.

 

Mit Knigge geht es besser

 

Und mit was punktet die Gemeinschaftsschule sonst? Wie gehabt, gilt das Motto „leise, langsam, friedlich, freundlich“. Die Benimmregel, die vom ersten Tag der Kennenlernwoche der neuen Fünftklässler gelebt wird, verfehlt auch 15 Jahre später ihre Wirkung bis in die oberen Klassen nicht und macht sich im Unterrichtsalltag ebenso wie bei der Außendarstellung von Schülern und Schule bemerkbar, ist sich Ute Voigt sicher.

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Donnerstag, 26. Juni 2025 Volksstimme

Ordnung braucht etwas Chaos


Absolventen der Gemeinschaftsschule Seehausen verabschieden
sich. Endspurt verblüfft auch die Pädagogen. Modellprojekt
Praxislerntage erleichtert den Einstieg ins Berufsleben.

 

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Insgesamt 56 junge Damen und Herren wurden mit ihren

Abschlusszeugnissen aus der Seehäuser Gemeinschaftsschule „J. J.
Winckelmann“ entlassen. Der Festakt für die scheidenden Haupt- und
Realschüler und deren Klassenlehrer endete traditionell mit einem
Erinnerungsfoto auf dem Pausenhof.Fotos: Antje Thomas

 

Von Ralf Franke


Seehausen. Ende dieser Woche geht es für die Schüler Sachsen-Anhalts
rund sechs Wochen in die lang ersehnten Sommerferien. Bevor der große
Rest seine „Giftblätter“ in den Händen halten kann, bekamen traditionell
jetzt die Absolventen der Seehäuser Gemeinschaftsschule „J. J.
Winckelmann“ zum letzten Mal ihre Zensurenspiegel überreicht. Im
gewohnten Papier-Format, aber nicht im gewohnten Rahmen. Denn der fiel
beim Abschied in der Aula natürlich etwas feierlicher aus.

 

Bevor die Leiterin der Bildungsstätte, Ute Voigt, auf die gemeinsame
Schul- und Freizeit zurückblickte, erinnerte sie die jungen Damen und
Herren, aber auch die Lehrer sowie die Eltern daran, dass der Abschied
dieses Mal nicht auf Zeit, sondern endgültig ist. Was bleibt, sind
Erinnerungen an einen besonderen Jahrgang, für den sie Albert Einstein
zitierte: „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen
ohne Chaos“. Letzteres bekamen die Jugendlichen offenbar mit einer
ordentlichen Portion Power im Endspurt in den Griff. Was unter anderem
für Prüfungsergebnisse steht, die die Lehrer oft staunen ließen.


Außerdem verinnerlichten die 16- und 17-Jährigen quasi bis zum letzten
Schultag mit „Friedlich – freundlich – langsam – leise“ das Motto der
Schule, das sie schon mit den Kennenlerntagen vor sechs Jahren als
frisch gebackene Fünftklässler eingeimpft bekamen.
Insgesamt 56 Mädchen und Jungen (13-mal Haupt- und 43-mal
Realschule) müssen die Pädagogen in diesem Jahr ziehen lassen. 16
schafften den erweiterten Abschluss, mit dem sie das Abitur und später
vielleicht ein Studium in Angriff nehmen können.
Die meisten zieht es allerdings ins Berufsleben, für das sie mit den
sogenannten Praxislerntagen schon früh einen soliden Grundstein legen
konnten. Die 2025er Absolventen sind die ersten, die von dem
Modellprojekt profitieren konnten, an dem sich die Gemeinschaftschule
als eine der ersten Lernstätten im Land beteiligte.


Unterstützt von der Kommune und einigen Dutzend Betrieben der Region
gewannen die Jugendlichen erste Eindrücke vom dualen Lernen, konnten
in eine Vielzahl von Branchen schnuppern und erste Kontakte für eine
Ausbildung in einem Unternehmen ihrer Wahl knüpfen. Die berufliche
Palette reicht vom Forst und kaufmännischen Bereich über Krankenpflege
und Rettungswesen bis zur Holzbearbeitung oder Verwaltung, um nur
einige Beispiele zu nennen. Positiver Nebeneffekt der Praxislerntage: Viele
Jugendliche bleiben in der Altmark.

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Rezitatorenwettstreit 2024

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VS 20.09.2024

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VS 08.08.2024

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VS 01.06.2024

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AZ 31.05.2024

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Kunstprojekt zur Gestaltung der Klosterschule

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Neuer Lehrer 31.3.2023

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Frühlingsfest

 

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Tag der Experimente 24.11.2022

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Staffelstabwechsel 12-07-2022

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Abschluss 01-07-2022

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Schülerrat-Bunt gegen Ausgrenzung ==> Volksstimme 08-03-2022

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Volksstimme 07-03-2022

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Checkübergabe 11-11-21

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Audio-Podcast KL 10a+b 9-9-21 VoSti

 Die eigene Stimme aus dem Lautsprecher

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Schulabschluss 2021

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Anne Reikowski - Verabschiedung in den "Ruhestand"

Wir wünschen dir Alles Gute.

 

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Bleibe auch weiterhin gesund und munter.

 

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Deine Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern und,und,...

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Eltern-Brief an den Minister

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Der Schülerrat 20/21 bildet sich weiter. Okt. 2020

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Theater gegen Mobbing Sept.2020

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Wiederbelebungswoche (18-09-2020)

                                             Woche der Wiederbelebung

Kooperation mit dem Diakonie-Krankenhaus = Tradition an unserer Schule

 

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Dankeschön an Frau Reibold-Werthe und Herrn Thöns

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Abschlusszeugnisse 2020 - toll.

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HJ-Zeugnisse & Auszeichnungen - Glückwunsch !

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Tag der Experimente = Schüler der Grundschulen - KL 4 sind in der GmS

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Gesundes Adventsfrühstück - 6.Auflage

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Neue Straße mit Sicherheitsfaktor

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Feuchtigkeits- und Geruchsprobleme : Landrat sucht GmS auf

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Rezitatorenwettstreit 29.Oktober 2019

 

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400 Zuschauer beim " Zirkus " Projekt Kulturkarawane

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Berrierefreies Seehausen

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Kennenlerntage "Neue KL 5 " 2019-20

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Projekte vor den Sommerferien 2019

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1. GmS Abschluss einer 10.Klasse (2013-2019)

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Frühlingssingen der Chöre : in diesem Jahr für die GmS --- DANKE ---

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Letzter Unterrichtstag 2019 KL 10

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Sucht- und Drogenprävention - Theater in der Schule

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Zukunftstag 2019

Diakoniekrankenhaus & Greapel

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Mathe - Olympiade & Moodle - Auszeichnung

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GmS - Info Abend für die Eltern aus den GS Klassen 4 am 10.01.2019

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Frühlingsfest

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